… Lang ist’s her

Vor etwa 2 Jahren, direkt nach dem Fimo Symposium in Antwerpen, verpackte ich mit viel Wehmut – Pastamaschine, Hammer, Säge und weitere Werkzeuge in Kisten. Damals ahnte ich noch nicht, wie sehr mir dies alles noch fehlen würde. Gemeinsam mit meinem Partner machte ich mich auf, ein verlassenes altes Anwesen zu entrümpeln und aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Es folgte eine entbehrungsreiche, spannende und sehr lehrreiche Zeit. Seit damals, habe ich meine Werksatt sehr vermisst, aber auch von einer neuen geträumt und mir wurde bewusst, wie wichtig sie für mich ist. Ein Ort an dem ich in meine Phantasien eintauchen, manche davon ausleben und in neue Werke umsetzen kann. Nun kann ich auch mal nachts um 10 Uhr noch einer Idee nachgehen, etwas entwerfen und ich störe dabei keinen.

Ein Dankeschön an alle, die mir in irgendeiner Weise geholfen und mich unterstützt haben. Ein ganz besonderes Dankeschön gehört meinem lieben Schatz der unendlich fleissig ist, ohne Ende arbeitet, und das mit viel Liebe und Ausdauer. Ohne Ihn wäre ich auf dieser Baustelle wohl verloren. Auch draussen im Garten wächst nun schon so einiges. Da wären die Zucchetti, Tomaten, Karotten, Himbeeren, Erdbeeren, Äpfel und frische Eichblattsalate, nicht zu vergessen die Kartoffeln, die unseren Speiseplan bereichern.

Die Arbeiten am und im Haus werden uns noch ein paar Jahre erhalten bleiben und sollte jemand Lust verspüren, für einen Arbeitseinsatz auf unsere Baustelle zu kommen, melde er sich bei meinem Schatz. Auf mich wird er zunehmend verzichten müssen, in Anbetracht der bezugsbereiten Werksatt.

Ein verheissungsvolles Bild

Tür zu meiner Werkstatt

Tür zu meiner Werkstatt

– – – – –  Fortsetzung folgt …….

 

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